BGE in China

Grundeinkommen für China statt Kommunismus und Kapitalismus

Professor Cui Zhiyuan für öffentliche Verwaltung an der Tsinghua Universität in Peking plädiert für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Für China hält er das Bedingungslose Grundeinkommen für einen geradezu logischen Weg.

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BGE statt Vollbeschäftigung

Das Bedingungslose Grundeinkommen als mögliche Alternative zum wirtschaftspolitischen Ziel der Vollbeschäftigung.
Bachelorarbeit von Bernad Mile

Die möglichkeiten die sich durch ein Grundeinkommen in einem Industrieland ergeben würden sind es wert sich ernsthaft mit dem Thema auseinander zu setzen, Für Erwerbstätige, Familien, StudentInnen aber auch für Erwerbslose und Personen, die derzeit in Armut leben würden sich neue Möglichkeiten ergeben.
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Emancipating EU-Welfare

Europäische Grundeinkommenskonferenz „Emancipating European Welfare“ in Brüssel

Anna BeaFormaler Startschuss für den neuen europaweiten Zusammenschluss UBIE – Unconditional Basic Income Europe. 180 TeilnehmerInnen zeigen Einigkeit beim Prinzip und Vielfalt der Wege.

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Offener Brief an die EU KandidatInnen

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Teil des im April neu gegründeten europaweiten Grundeinkommensnetzwerkes Unconditional Basic Income Europe (UBIE) ersuchen wir Sie anlässlich des Europatags am 9. Mai den folgenden offenen Brief an alle KandidatInnen zur EU-Parlamentswahl 2014 in ihrem Medium zu veröffentlichen. In dem Brief werden die KandidatInnen angesichts 120 Millionen armutsgefährdeter EU-BürgerInnen dazu aufgefordert, zum bedingungslosen Grundeinkommen als einer möglichen Form des Mindesteinkommens für die Bekämpfung der Armut und die Förderung einer integrativen Gesellschaft in Europa Stellung zu beziehen.

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Das Bedingungslose Grundeinkommen – emanzipatorisch und europäisch

 Das Bedingungslose Grundeinkommen – emanzipatorisch und europäisch“

Freitag 09.05.2014 um 19:00 Uhr

Haus der Demokratie und Menschenrechte

10405 Berlin, Greifswalder Straße 4

Melina Klaus (Mitglied des Bundesvorstands und Ex-Sprecherin der KPÖ, Österreich)
wird von ihren Erfahrungen in Österreich und in der Kommunistischen Partei Österreichs berichten

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1000 Euro für jede/n

1000 Euro für jede/n
von James Morris

http://www.neopresse.com/gesellschaft/bedingungsloses-grundeinkommen-1-000-euro-im-monat-fuer-jeden/

Ökotopia Onlinespiel

„Ökotopia“ – ein Klimaschutz-Onlinespiel
für Jugendliche, Schülerinnen und Schüler.

Sie können im Internet eine utopische Welt betreten:
In ihr werden alle konsumierten Produkte und Dienstleistungen in zwei Währungen bezahlt: in der üblichen Geldwährung und in „Carbons“, die den ökologischen Preis für das Klima darstellen.
Das konventionelle Geld erhält man durch Lohnarbeit, die Carbons als bedingungsloses Grundeinkommen.
Wer klimaintensiv konsumieren will, muss auf der Bank Geld in Carbons wechseln. Wer auf ökologisch kleinem Fuß leben möchte, kann seine Carbons verkaufen und erhält damit zusätzliches Geld-Einkommen. Jeder Spieler, jede Spielerin kann sich entscheiden. Das Spiel beruht auf realistischen Carbon Footprints und Wechselkursen.
Ökotopia zeigt auf spielerische Weise, wie eine nachhaltige Volkswirtschaft aussehen könnte.

Nähere Infos auf: <www.denkstatt.at>

Arbeit-Werte-Glück

Arbeit – Werte – Glück 

Der Club of Vienna ladet Sie sehr herzlich ein zur Tagung

am Donnerstag, den 15. Mai 2014; 09,oo bis 17,oo Uhr

Ort: Diplomatische Akademie, Favoritenstraße 15A, 1040 Wien 

Tagungsprogramm: siehe attachment

Von der 68er Bewegung zum Neoliberalismus

Von der 68er Bewegung zum Pyrrhussieg des Neoliberalismus

Sozialphilosophische Aufsätze zu 1968, Fordismus, Postfordismus und zum bedingungslosen Grundeinkommen

Karl Reitter unterrichtet Philosophie an der Universität Wien und Klagenfurt und hat sich mit einer Arbeit zu Marx und Spinoza habilitiert.

Der Autor bilanziert mit diesem Sammelband die gesellschaftliche und ökonomische Entwicklung der letzten Jahrzehnte. Ausgehend von einer Analyse der 68er Bewegung sowie der kritischen Rezeption des Begriffs der gesellschaftlichen Synthesis bei Sohn-Rethel mündet das Buch in einem engagierten Plädoyer für das Projekt des bedingungslosen Grundeinkommens, dessen Relevanz sich vor allem aus seinem Charakter als Übergangsforderung ergebe. Im Zentrum des Buches steht Analyse der Transformationen vom Fordismus zum Neoliberalismus, wobei die Entwicklung der Profitrate als das Treibende der geschichtlichen Entwicklung ausgewiesen wird. Durch Bezugnahme auf organisatorische, lebensweltliche und kulturelle gesellschaftliche Entwicklungen sowie der Rekurs auf die Debatte um mögliche emanzipatorische Aspekte der gegenwärtigen Epoche werden ökonomistische Engführungen vermieden und erneut die analytische Kraft Marxscher Kategorien belegt. Die Beiträge sind in sich abgeschlossen, ergeben jedoch in der Zusammenschau ein komplexeres Bild, als es aus den einzelnen Aufsätzen hervorgeht.

Wiener Verlag für Sozialforschung

ISBN: 9783944690209;  Preis: 29,90 €;  124 Seiten

Verfügbar ab: 30.04.2014