Care-revolutionieren mit Grundeinkommen

Was hat eine sorgezentrierte Gesellschaft mit Grundeinkommen zu tun?

In Grundeinkommens-Debatten dominiert oft die Frage: Wer arbeitet dann noch?
Kaum wird die Frage gestellt: Wer sorgt dann noch?

Care Revolution Rhein-Main organisierte zusammen mit dem Netzwerk Grundeinkommen und in Kooperation mit der Attac-AG Genug für alle und der Initiative Bedingungsloses Grundeinkommen Frankfurt Rhein-Main eine Veranstaltung unter dem Titel „Care-Revolutionieren mit Grundeinkommen?“

BGECARE-0708_DOWNLOAD.pdf (www.grundeinkommen.de)


Mit Beiträgen von
Margit Appel, Sylvia Honsberg, Dr. Ina Praetorius, Werner Rätz,
Dr. Antje Schrupp, Prof. Dr. Gabriele Winker

Im Gespräch mit Expert_innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die zu beiden Bereichen, Sorgearbeit und Bedingungsloses Grundeinkommen, arbeiten,konnten die Teilnehmenden eruieren, wie sich einerseits das Grundeinkommen auf die
Sorgearbeit auswirken würde, aber andererseits auch, warum der Kampf für ein BGE
das ganze Themenfeld der Sorgearbeit nicht länger vernachlässigen darf. Mehr als alle
anderen Aspekte liefert diese Thematik nämlich die wichtigsten Argumente für die
Einführung eines Grundeinkommens, das zu einer gerechteren und lebensbejahenden
Gesellschaft beitragen soll. Einer Gesellschaft, in dem die Bedürfnisse der Menschen
im Mittelpunkt stehen.

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