BGE statt Vollbeschäftigung

Das Bedingungslose Grundeinkommen als mögliche Alternative zum wirtschaftspolitischen Ziel der Vollbeschäftigung.
Bachelorarbeit von Bernad Mile

Die möglichkeiten die sich durch ein Grundeinkommen in einem Industrieland ergeben würden sind es wert sich ernsthaft mit dem Thema auseinander zu setzen, Für Erwerbstätige, Familien, StudentInnen aber auch für Erwerbslose und Personen, die derzeit in Armut leben würden sich neue Möglichkeiten ergeben.

Grundeinkommen - Kernthema christl. Sozialethik

Bedingungsloses Grundeinkommen. Ein Kernthema christlicher Sozialethik.

Vor den praxistauglichen Lösungsvorschlägen sind Grundfragen zu klären. Etwa nach der „Bestimmung der Erdengüter für alle Menschen“, der sittlichen Qualität moderner Erwerbsarbeit, der Zumutung von Freiheit und Verantwortung.

Markus Schlagnitweit, Artikel, in: Nachrichten und Stellungnahmen der Katholischen Sozialakademie Österreichs, 04/2013

http://www.ksoe.at/gp/index.php?option=com_content&task=view&id=291&Itemid=91

Madeleine Petrovic: Ja zum Grundeinkommen


Madeleine Petrovic:
Ja zum bedingungslosen Grundeinkommen

Ja in Richtung Systemänderung.

Wir brauchen einen Systemwandel in Richtung bedingungsloses Grundeinkommen
samt den dafür nötigen grundlegenden Veränderungen im Steuer- und Abgabenwesen.

EU BürgerInnen Initiative online

WICHTIG   WICHTIG   WICHTIG

1)     EU BürgerInnen Initiative Bedingungsloses Grundeinkommen:

Das Unterschriften-Formular ist ab sofort online: 
http://basicincome2013.eu
oder
https://ec.europa.eu/citizens-initiative/REQ-ECI-2012-000028/public/index.do?lang=

 2)     Alte Reisepassnummern bitte ohne die letzte Ziffer nach dem Abstand eintragen
        Österreichische Reisepassnummern bestehen immer aus einem Buchstaben und sieben Ziffern. (z.B.P1234567)
        Die von der Passnummer abgesetzte Ziffer ist nicht Teil der Passnummer,z.B. bei "P 1234567 8"
        Bei der Eingabe der Passnummer keine Leerzeichen einfügen.

 

3)     Papierformulare für eine oder für 10 Unterschriften sowie die Gebrauchsanweisung und verschiedene Folder für die Infotische sind zum Ausdrucken als pdf auf

http://www.pro-grundeinkommen.at .

4)    Es handelt sich dabei NICHT um eine der vielen Sammlungen im Internet, sondern um ein hoch offizielles Instrumentarium der EU. 
Wenn diese Initiative erstens EU-weit über 1.000.000 Unterschriften bekommt und zweitens in mindestens 7 Ländern über einer Marke ist, die sich aus der Anzahl der EU Abgeordneten des jeweilig Landes errechnet, für Österreich sind dies 14.250 Unterschriften, dann muss sich die EU Kommission damit beschäftigen. 

Ihr benötigt zum Unterschreiben entweder eure Reisepass- oder eure Personalausweisnummer.

Klar, das Grundeinkommen ist auch mit der Machbarkeitsstudie noch nicht realisiert. Aber über eine Million Stimmen wäre ein großer Erfolg und vor allem bleibt das Thema an der Tagesordnung. 
Ich ersuche euch, dieses Mail auch weiter zu leiten. Alle EU BürgerInnen können unterschreiben.

Nachlese:

Die Pressekonferenz vom 15.3.2013 mit Johanna Riegler, Walter Rijs und Klaus Sambor im Cafe Goldegg, als Video auf http://youtu.be/fwaFEBceRkI

Die Auftaktveranstaltung am 16.3. mit Ulli Sambor, Erich Kitzmüller und anderen im 21er Haus war ein voller, toller Erfolg.

Als Video auf
http://www.youtube.com/watch?v=RgxX0ZFpOn0

Weitere Materialien:
Videoclip: 
https://www.youtube.com/watch?v=g5brwKlswo0

Daniel Häni, der "Motor" der Schweizer Volksinitiative war in Graz. Ein Bericht vom Standard, 18.04.2013: 

http://derstandard.at/1363709352215/Eine-Initiative-gegen-Faulheit

Die Standard, Kommentar vom 7. März 2013

http://diestandard.at/1362107348888/Frauentag-Nicht-alle-Frauen-verfuegen-ueber-ein-Einkommen

Die Forderung "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" geht davon aus, dass alle Frauen ein eigenes Einkommen haben. Was ja nicht stimmt. Deshalb müsste die Forderung lauten: Ein menschenwürdiges Einkommen für alle. Eine Forderung, die wir von den VertreterInnen des "Bedingungslosen Grundeinkommens für alle" kennen. 

Von Gastautorin Gerlinde Knaus, Autorin und Muße-Forscherin.

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