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Lohnarbeit ist nicht gleich Lohnabhängigkeit

Zur Grundeinkommmenskritik von Markus Koza

Christof Lammer, 25.07.2017

Einer der lautesten grünen Kritiker*innen des Grundeinkommens wird voraussichtlich im Oktober 2017 in den Nationalrat gewählt. In aktuellen Artikeln zum Grundeinkommen in österreichischen Wochenmagazinen wird Markus Koza als "Stimme der Gewerkschaft" viel Raum gegeben (Profil 15.2.2017, News 12.6.2017). Doch was steckt hinter seinem angeblich „grundsätzlichen Einwand“? Christof Lammer vom Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt – B.I.E.N. Austria argumentiert, dass Koza nicht zwischen Lohnarbeit und Lohnabhängigkeit unterscheidet.

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Replik auf eine lächerliche Kritik

Karl Reitter

Sommer-Kabarett mit Walter Gagawczuk. Oder die endgültige Kritik des bedingungslosen Grundeinkommens. Eine Antwort auf den Artikel: „Bedarfsorientierte Sozialleistungen versus bedingungsloses Grundeinkommen“, publiziert auf http://blog.arbeit-wirtschaft.at am 1. August 2017

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Gabriele Michalitsch meint zum Grundeinkommen

"Weil Armut, Angst und Unfreiheit zunehmen, rechte Führer Enttäuschung und Frustration – historisch bewährt – in „anderen“ ein destruktives Ventil bieten und immer regeren Zulauf erhalten, der die liberal-demokratischen Fundamente der Nachkriegsgesellschaft bedroht, muss ein existenzsicherndes Grundeinkommen und dessen ideelle Basis von Sicherheit, Freiheit und Integration mehr denn je herrschender Politik und Denkweise entgegengehalten werden."

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